Matheton agon 2017

14. Matheton Agon 2018

Entscheidung im 14. Matheton Agon 2018

Eingereicht wurden im vierzehnten Wettbewerb sechs Arbeiten. Insgesamt war auch heuer die Qualität der Arbeiten, die unterschiedlichste Aspekte der griechischen Sprache, Literatur und Kultur behandeln, ausserordentlich und mit der Situation früherer Jahre durchaus vergleichbar.

Die Entscheidung der Jury war dieses Mal nicht leicht. Drei Arbeiten stachen jedoch deutlich heraus. Die Jury beschloss einstimmig die Preise wie folgt zu verteilen:

1. Preis: 1500 CHF

Livia Studer: Verba risui apta. Worte, die zum Gelächter reizen. Texte von Apuleius und Lukian als Exempla bei Umberto Eco (Kantonsschule Freudenberg, Betreuerin: Serena Zweimüller)

2. Preis: je 500 CHF

ex aequo
Chantal Marti: Delphi. Sauerstoffmangel – politische Intrigen – göttliche Inspiration? Welche Einflüsse wirkten auf die pythischen Weissagungen in Delphi? (RG Rämibühl, Betreuerin: Lea S. Boesinger)

und

Elena Viani: Une autre lecture de Sappho (Gymnase de La Citè à Lausanne: Betreuer M. Silvain Bocksberger)

Die Preisträger erhalten zudem, wenn sie sich für ein Studium der Altertumswissenschaften (mit Schwerpunkt Gräzistik) an der Universität Basel entscheiden, den Basler Studienbonus fü Griechisch, dotiert mit monatlich 100 CHF über 12 Monate hinweg, also nochmals insgesamt je 1200 CHF.

Wir gratulieren ganz herzlich!

Basel, 16. Oktober 2018

Prof. Dr. Anton Bierl, Ordinarius für Gräzistik an der Universität Basel,
zusammen mit Prof. Dr. Rudolf Wachter und Dr. Katharina Wesselmann